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SHK-DIREKT Online-Shop / Forum / Shop 8 Photovoltaik Energiesysteme Shop 8 Photovoltaik Energiesysteme - Das geplante Energiekonzept der Bundesregierung ist für den Wärmemarkt
am 07.09.2010 12:53 schrieb Jan Das geplante Energiekonzept der Bundesregierung ist für den Wärmemarkt wenig zufriedenstellend. Mit 2,3 Mrd. Euro Steuern rechnet der Fiskus bekanntlich über die geplante Brennstabsteuer. Darüber hinaus plant die Bundesregierung einen Fond, in den die Energiekonzerne zusätzlich Anteile aus ihren Gewinnen einzahlen sollen. 9 Euro pro Megawatt sind im Gespräch. Die Einnahmen aus der Brennstabsteuer wird laut einem Sprecher des Umweltministeriums für die Haushaltskonsolidierung benötigt. Mit der Gewinnabgabe der Atomkraftbetreiber hingegen sollen die erneuerbaren Energien vorangetrieben werden. Wie hoch der Anteil für die Wärme allerdings ausfällt, ist indes völlig unklar. Es werde mit Sicherheit etwas geben, so der Sprecher des BMU zu SHK-Tacheles. Das Energiekonzept mache jedoch hierüber keine konkreten Angaben. Quelle: shk-tacheles Herr Siebrasse
am 07.09.2010 12:54 schrieb Jan dazu
viel interessanter finde ich doch den Punkt, das ein Unternehmen was mit Energie Geld verdient sich seine "Investitionen" aushandeln darf.
Jedes andere Unternehmen investiert doch freiwillig in die "Produkte" mit der in der Zukunft das Geld zu verdienen ist. Das sollte bei Energieerzeugern doch nicht anders sein. Oder :-) ? Das ganze ist eine komplette Mogelpackung und es geht hier nur um die Lobby der Stromerzeuger und weitere Milliardengewinne. Unternehmen die solche Gewinne erwirtschaften brauchen doch keine Anreize für Investitionen. Mein Problem ist es das ich solche Dinge immer versuche zu verstehen und oft habe ich dann gedacht, das es Fehlentscheidungen der Politik sind. Das ist aber nicht so. Es sind keine Fehlentscheidungen sondern es sind Entscheidungen die für ganze bestimmte Gruppen in unserem Lande genau richtig sind. Nur sind wir meistens nicht dabei. :-) Seit ich das verstanden habe hat die geistige Verwirrung etwas nachgelassen, der Zorn allerdings ist gestiegen.
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